Ein Rechtsanwalt im Bereich Kündigung und Arbeitsrecht, wenn es um Ihren Job geht

Mit meiner Person als Ihren juristischen Beistand haben Sie einen Anwalt im Rücken, der bezüglich seiner besonderen fachlichen und praktischen Qualifikationen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts Sie in jedweden Fragen hinsichtlich Arbeitsvertrag und Beschäftigung unterrichten und Ihre Anliegen im Gericht vertreten kann.

Was tun Sie, wenn Angestellte von ihrem Chef ungerechtfertigt eine schriftliche Abmahnung empfangen haben? Oder wenn gleich eine Kündigung ausgesprochen wurde, ganz gleich ob nun wegen ein mögliches Verschulden des Angestellten oder aufgrund der miesen wirtschaftlichen Lage des Arbeitgebers. Herausfinden muss man in diesem Falle, ob man die Kündigung als Angestellter akzeptieren sollte, ob dem Arbeitnehmer u.U. eine Abfindung zusteht und wie das nötige Zeugnis ausgestaltet sein muss. Jede Menge Fragen, die normale Menschen in der Regel nicht ohne Hilfe klären können. Daher muss man sich in so einer Situation zwingend und unverzüglich einen Rechtsanwalt konsultieren, und zwar an einen auf Arbeitsrecht versierten Fachmann.

Der Rechtsanwalt hilft bei Kündigungen

Ein Rechtsanwalt ist wie man gemeinhin sagt ein Bestandteil der Rechtspflege. Seine Tätigkeit wird in zahllosen Gesetzestexten und Verordnungen bestimmt. Eines der bedeutensten diesbetreffenden Paragraphensammlung ist die Bundesrechtsanwaltsordnung. Die wichtigste Bestimmung von einem Rechtsanwalt ist üblicherweise, Kunden mit rechtsstaatlichen Maßnahmen zu ihrem Recht kommen zu lassen. Im Rahmen dieser Leistung darf der Anwalt fast jedermann betreuen und unterstützen. Einschränkungen gibt es lediglich im Hinblick auf Interessenskollisionen: Einem Rechtsanwalt ist es nicht gestattet zwei konkurrierende Klienten zugleich oder mit Zeitversatz zu vertreten. Auch eine Leistung als Notar, die den Advokat zur unparteiischen Leistung verpflichtet, gehört zu diesen Sonderfällen. Eine Vertretung einer sich streitenden Partei ist dagegen das klassische Merkmal von Rechtsanwälten.

Zu den üblichen Tätigkeiten eines Rechtsanwalts rechnet man zudem die grundsätzliche Unterrichtung des Klienten über die genaue rechtliche Lage, die Erfolgsaussichten seines Anliegens, die Möglichkeiten der Beweiserbringung als auch das Prozesskostenrisiko und die durch die rechtsanwaltliche Tätigkeit zusammenkommenden Kosten für den eigenen Rechtsanwalt direkt. Weiterhin sind schriftliche Stellungnahmen mit der Gegenseite und mit Gerichten auszuführen.

Welche spezifische Ausbildung muss ein Rechtsanwalt vorweisen?

Einer juristischen Berufsausübung geht ein Rechtsstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens neun Semestern voraus. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Grundlage für eine Erlaubnis als Rechtsanwalt, dass der Kandidat für das Amt eines Richters befugt ist, somit eine Ausbildung zu einem Volljuristen vorweisen kann. Laut Einigungsvertrag bezüglich der deutschen Wiedervereinigung findet sich eine Sonderbehandlung für Juristen, die in der DDR unter dem Berufstitel Diplom-Jurist tätig waren. Jene Advokaten dürfen auch weiterhin als Rechtsanwälte arbeiten, ohne die gängige Berufsqualifikation zum Volljuristen durchgeführt zu haben. In der Bundesrepublik Deutschland werden Anwälte von der Rechtsanwaltskammer des Bezirks zugelassen. Dort werden sie im Verzeichnis des jeweiligen Bundeslandes aufgelistet. Ein Anwalt muss eine spezielle Haftpflichtversicherung(Vermögensschadenhaftpflichtversicherung) haben, als Schutz für den Fall, dass ihm Fehler bei der Beratung wiederfahren können. Weiterhin sollte er Geschäftsräume am Zulassungsort benutzen. Rechtsanwälte müssen zusätzlich einen Eid bei der jeweiligen Rechtsanwaltskammer abzugeben. Mit diesem Diensteid garantiert er, die anwaltlichen Obliegenheiten sorgfältig einzuhalten (§ 12a BRAO) und die von der Verfassung vorgegebene Ordnung zu achten. Eine Lizenz zum Rechtsanwalt darf entzogen werden, wenn der Rechtsanwalt verdächtigt wird, in besonderer Art und Weise gegen die Ordnung bzw. Berufsvorschriften verstoßen zu haben.

Ihr Spezialist für Arbeitsrecht

Der Rechtsbereich Arbeitsrecht bezeichnet in der Zusammenfassung alle Rechtsregelungen, die sich auf die Leistungserbringung aus einem vertraglich geregelten Lohnverhältnis beziehen. Hierzu gehören auch sämtliche Gesetzte, die sich mit der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dem Recht der Mitbestimmung bezüglich Betriebsratsangelegenheiten oder dem Tarifrecht beschäftigen. Im Bereich Arbeitsrecht existieren eigene rechtliche Schritte beim sogenannten Arbeitsgericht. Diese juristische Verfahren finden auf eigener Ebene statt und sind damit von allen anderen Verfahren getrennt. Die rechtliche Hilfe bearbeitet hier hauptsächlich Fragen und Dispute in Bezug auf Kündigungsschutz sowie der Löhne und Gehälter. Auch die Rechtsberatung per Telefon ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen. Die Situationen, die auf diesem Gebiet auftreten können, sind extrem variabel. In aller Regel beziehen sie sich auf Kündigungen, Abmahnungen, Arbeitsverträge, Schutzvorschriften, Abrechnungen oder Arbeitszeiten. Für sämtliche dieser Fragen und Probleme gibt es eine hervoragende Rechtshilfe durch einen auf Arbeitsrecht fokussierten Anwalt.

Das Arbeitsrecht ist aus diesem Grund ein ständiger Begleiter des täglichen Lebens sämtlicher berufstätigen Menschen. Ohne darüber nachzudenken befolgt man die Gesetzen des Arbeitsrechts Tag für Tag bei der Arbeit. Wichtigstes Gebiet dieses juristischen Bereichs in gerichtlichen Verfahren ist das Kündigungsrecht. Kündigungsverhandlungen bestimmen deutlich mehr als achtzig Prozent der Verfahren vor einem Arbeitsgericht. Der Gesetzgeber differenziert zwischen fristgerechten und sofortigen Kündigungen. Voraussetzung einer fristgerechten Kündigung ist die Respektierung der Kündigungsfrist. Dadurch wird eine unverzügliche Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses unmöglich. Zusätzlich benötigt sie die Anzeige in schriftlicher Form und wird mit dem Zeitpunkt wirksam, wenn diese beim Betrofenen ankommt.

Setzen Sie auf unsere Kanzlei für Arbeitsrecht

Der Bereich Arbeitsrecht mit dem weiten Feld vom Zustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses bis hin zur Kündigung und daraus möglicherweise resultierender Ansprüche auf Abfindungen aber auch die Auseinandersetzung mit außervertraglich oder vertraglich zu befürchtenden Wettbewerbsverboten. Da die Bandbreite des Arbeitsrechts so vielschichtig ist, die Handlungsalternativen für eine nicht auf Arbeitsrecht ausgerichtete Anwaltskanzlei nicht bestmöglich zu überschauen. Daher ist das Hinzuziehen einer Kanzlei mit der Ausrichtung auf Arbeitsrecht ein absolutes Muss. Immerhin geht es in Fällen wie beim Arbeitsschutz sowie bei Ansprüchen aus kollektivem Arbeitsrecht, der Versetzung oder gar der Kündigung um Angelegenheiten mit erheblichen wirtschaftlichen und existentiellen Konsequenzen.

In einer empfehlenswerten Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht findet man einen erfahrenen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht oder einen Rechtsanwalt mit vertiefter Kenntnis vom Arbeitsrecht, der Arbeitsgerichte des Landes in seinem Bezirk zum Beispiel des hamburgischen Landesarbeitsgerichts und natürlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG). Durch die detaillierte Kenntnis der Rechtsprechung gewährleistet die Kanzlei für Arbeitsrecht dem Angestellten beziehungsweise dem Unternehmen eine passgenaue Unterstützung. So kann sich für den Unternehmer die Frage zu stellen, inwieweit er dem gekündigten Mitarbeiter bei einer Forderung nach Abfindung Zugeständnisse machen muss oder ob er es guten Gewissens auf einen Rechtsstreit ankommen lassen kann. Dasselbe gilt auch für den entlassenen Mitarbeiter. Wann ist der Gang vor das Arbeitsgericht unverzichtbar und wann ist es aufgrund der Sachlage günstiger, den Weg vors Gericht zu unterlassen?

Wenn es um die Vertretung Ihrer Interessen im Bereich Arbeitsrecht geht, so sollten Sie einen Arbeitsrechtsanwalt konsultieren. Der Anwalt für Arbeitsrecht wird sicher Sie so vertreten, Ihre Interessen mit großer Sorgfalt unter Berücksichtigung aller Fakten durchzusetzen. Aber nicht immer ist der Weg zum Arbeitsgericht unausweichlich. Ihr juristische Fachmann für Arbeitsrecht wird zu allererst mit dem jeweiligen Ansprechpartner im Unternehmen unter Hinweis auf den Sachverhalt eine außergerichtliche Einigung verfolgen.

Geht es zum Beispiel um ein Arbeitszeugnis, ist der Gang vor den Kadi nicht erfolgsversprechend. Zwar gibt es für den Angestellten einen Anspruch auf ein berufsförderndes Arbeitszeugnis. Dieses muss vollständig und wahrheitsgemäß sein, der Anspruch kann somit vor Gericht durchgesetzt werden. Fällt das Zeugnis nicht wie gewollt aus, so muss insbesondere die zeitliche Komponente beachtet werden. Ein Rechtsstreit vor Gericht dauert des öfteren mehr Zeit als eine außergerichtliche Einigung. Benötigt man ein Arbeitszeugnis für die Bewerbung, so nützt ein erst nach Monaten gefälltes Urteil wenig. Natürlich kann man einen Anwalt für Arbeitsrecht auch dann aufsuchen sich für seine Belange einzusetzen, wenn kein akuter Rechtsstreit im Raume steht. Also wenn ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht nur präventiv beauftragt wird.

Leben in Hamburg Marienthal und Wandsbek

Streitigkeiten auf dem Gebiet Arbeitsrecht werden für das Gebiet Marienthal und Wandsbek vor dem Arbeitsgericht Hamburg abgearbeitet. Unabhängig ob der Betroffene in einem Bezirk wie Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Nord, dem Bezirk Mitte, Wandsbek oder weiter im Süden bzw. Osten in Bergedorf oder Harburg seinen Arbeitsplatz, es ist jeweils nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es nur dieses eine im Stadtstaat Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg befindet sich an selbiger Stelle.

Arbeitsgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de

Das E-Mail-Postfach des Gerichts nutzt jedermann nur für allgemeine Anfragen. Verfahrensanträge oder Schreiben zu einem Fall können auf diese Weise nicht rechtswirksam eingereicht werden. Hierfür sollte man immer dem traditionellen postalischem Wege oder per Faxübermittlung verwenden. Allerdings haben das Arbeitsgericht und das Landesarbeitsgericht Hamburg seit dem 01.12.2014 den elektronischen Postverkehr begonnen. Heutzutage können darum Klagen als auch andere Schreiben auch elektronisch transferiert werden. Ein anerkannter Eingang ist aber nur über ein besonderes Eingangs-Postfach möglich, das einen Zugang zum EGVP verlangt. Ein solcher muss im Vorwege angemeldet und eingerichtet worden sein.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist einer von drei Stadtstaaten der Bundesrepublik Deutschland und mit gut 1,8 Millionen Anwohnern die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Die Stadt Hamburg unterteilt sich in sieben Verwaltungsbezirke. Diese Verwaltungsbezirke sind Eimsbüttel, Wandsbek, Altona, Harburg, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte. Zu den bekanntesten der mehr als 100 Stadtteilen in Hamburg zählt man insbesondere Marienthal und Wandsbek.

Wandsbek

Knapp 420.000 Anwohner haben ihre Heimat im Bezirk Wandsbek und zwar auf einer Fläche von in etwa 150 Quadratkilometern. Zum Stadtbezirk Wandsbek gehören zusammen 18 Ortsteile. Das Stadtteil Wandsbek, Namensgeber für den ganzen Bezirk Wandsbek, ist ein vielfältiger Wohnstandort. Der Ortsteil wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerbombt und dieses wirkt sich auf die Wohnbebauung im Bereich des Stadtkerns aus und ist markant zu erkennen. Die für die Nachkriegszeit so charakteristischen Rotklinkerhäuser überwiegen hier. Der Ortsteil Wandsbek-Gartenstadt ist vor allem mit kleinen Einfamilienhäusern bebaut. Die City des Stadtteils, um den Wandsbeker Markt und die Wandsbeker Marktstraße mit U-, und Busbahnhof, als auch den etliche Geschäften und das Quarree Einkaufszentrum werden zahlreich genutzt.

Marienthal

Marienthal rechnet zum Verwaltungsbezirk Wandsbek und ist mit Eilbek im Nordwesten, Horn im Süden, Wandsbek im Norden, Hamm im Südwesten und Jenfeld im Osten, umgeben. Marienthal ist ein besonders begehrter Stadtteil mit vielen Grünanlagen im Stadtkern und mit Bungalows und attraktiven Einfamilienhäusern, überwiegend in Klinkerbauweise erbaut. Marienthal ist immer noch ein beliebter Wohnort, vor allem für Leute, die es lieber etwas ruhiger haben wollen.



Unsere Aufsätze zum Thema Arbeitsrecht:

Betriebsübergang

Es kommt vor, dass ein Arbeitgeber seinen Betrieb z.B. aus Altersgründen an einen neuen Inhaber verkaufen möchte. Dabei müssen sowohl der bisherige Arbeitgeber, als auch der neue Inhaber einige wichtige Dinge beachten. Wenn Sie einen Betrieb im Rahmen eines Betriebsüberganges verkaufen wollen oder aber wenn Sie solch einen Betrieb kaufen wollen, ist es etwa besonders wichtig zu wissen, dass ein Betriebsübergang grundsätzlich nicht zur Beendigung der Arbeitsverhältnisse mit den Arbeitnehmern führt. Vielmehr tritt der neue Inhaber in die Rechte und Pflichten aus den im Zeitpunkt des Betriebsübergangs bestehenden Arbeitsverhältnissen ein, d.h. der neue Inhaber wird ...

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