Ihr Rechtsanwalt in den Bereichen Arbeitsvertrag und Kündigung

Mit mir als Ihren juristischen Beistand haben Sie einen Rechtsanwalt im Rücken, der bezüglich seiner außerordentlichen praktischen und fachlichen Befähigung im Bereich des Arbeitsrechts Sie in jedweden Fragen in Bezug auf Beschäftigung und Arbeitsvertrag unterrichten und bei Gericht vertreten kann.

Was ist anzuraten, wenn Sie von Ihrem Chef zu Unrecht ein Abmahnschreiben erhalten haben? Oder wenn sogleich eine Kündigung ausgesprochen wurde, egal ob nun durch ein tatsächliches Verschulden des Angestellten oder aufgrund der kritischen betriebswirtschaftlichen Situation der Firma. Die Frage ist, ob man diesen Jobverlust als Angestellter akzeptieren sollte, ob dem Gekündigten möglicherweise eine Abfindungsleistung gezahlt werden kann und wie das abschließende Zeugnis geschrieben sein sollte. Also eine ganze Reihe von Fragen, die normale Menschen in der Regel nicht selber beantworten können. Darum muss man sich in solch einem Umstand auf jeden Fall und ohne Zeitverzug an einen Rechtsanwalt wenden, und zwar an einen für das Arbeitsrecht spezialisierten Juristen.

Ein Rechtsanwalt hilft bei juristischen Problemen

Der Rechtsanwalt ist in Deutschland ein Element der Rechtspflege. Seine Tätigkeit wird in mannigfaltigen Gesetzen und Verordnungen beschrieben. Eines der entscheidenden diesbetreffenden Paragraphensammlung ist die Bundesrechtsanwaltsordnung, kurz BRAO genannt. Die wichtigste Bestimmung von Rechtsanwälten ist üblicherweise, Klienten mit rechtsstaatlichen Wegen zu ihrem Recht zu verhelfen. Im Rahmen dieser Bestimmung darf der Rechtsanwalt praktisch jedermann betreuen und unterstützen. Einschränkungen gibt es bloß im Bezug auf Interessenskollisionen: Einem Rechtsanwalt ist es nicht gestattet zwei sich streitende Parteien parallel oder auch mit Zeitverzögerung zu betreuen. Auch eine Handlung als Notar, die den Advokat zur Neutralität verpflichtet, rechnet man zu diesen besonderen Umständen. Eine Vertretung einer sich streitenden Partei ist allerdings das typische Merkmal von Rechtsanwälten.

Zu den ständigen Leistungen eines Rechtsanwalts rechnet man zusätzlich die generelle Erläuterung des Klienten über die jeweilige rechtliche Lage, die Erfolgsaussichten seines Anliegens, die Perspektive der Beweiserbringung sowie das Kostenrisiko und die durch die juristische Unterstütrzung anfallenden Aufwendungen durch den Rechtsanwalt selbst. Des Weiteren sind Korrespondenzen mit der Gegenpartei und mit Gerichten anzufertigen.

Welche genaue Berufsausbildung sollte ein Rechtsanwalt haben?

Einer rechtsanwaltlichen Beschäftigung geht ein Studium des Faches Jura mit einer Studiendauer von zumeist neun Semestern voraus. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Vorbedingung für eine Erlaubnis als Rechtsanwalt, dass der jeweilige Kandidat für das Richteramt qualifiziert ist, somit eine entsprechende Ausbildung zu einem Volljuristen mit Erfolg bestanden hat. Laut Einigungsvertrag betreffend der Wiedervereinigung findet sich eine Sonderbehandlung für Juristen, die in den neuen Bundesländern vor der Wende unter der Berufsbezeichnung Diplom-Jurist tätig waren. Solche Anwälte können weiter als Rechtsanwälte ihrer Tätigkeit nachgehen, ohne die eigentliche Qualifikation zum Volljuristen absolviert zu haben. In Deutschland werden Rechtsanwälte von der Rechtsanwaltskammer der jeweiligen Region zugelassen. Dort werden sie im Rechtsanwaltsverzeichnis aufgeführt. Ein Anwalt muss eine spezielle Haftpflichtversicherung(Vermögensschadenhaftpflichtversicherung) abschließen, als Schutz für den Fall, dass ihm ein Fehler bei der Vertretung des Mandanten unterlaufen können. Zusätzlich muß er Geschäftsräume am Zulassungsort pflegen. Rechtsanwälte haben schleißlich einen Eid bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer abzulegen. Mit diesem Standeseid garantiert er, die anwaltlichen Aufgaben mit größtmöglicher Sorgfalt auszuführen (§ 12a BRAO) und die von der Verfassung vorgegebene Ordnung zu achten. Eine Berufslizenz zum Rechtsanwalt kann anuliert werden, wenn der Anwalt beschuldigt wird, in besonderer Art und Weise gegen die Rechtsanwaltsordnung beziehungsweise Berufsvorschriften verstoßen zu haben.

Rechtshilfe im Bereich Arbeitsrecht

Der Rechtsbereich Arbeitsrecht summiert in der Zusammenfassung jegliche Rechtsregeln, welche sich auf die Arbeitsleistung aus einem abhängigen Lohnverhältnis beziehen. Hierzu zählen auch sämtliche Regelungen, die sich mit der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dem Recht der Mitbestimmung bezüglich Betriebsratsangelegenheiten sowie dem Tarifrecht befassen. Beim Arbeitsrecht existieren spezielle Rechtsmittel beim sog. Arbeitsgericht. Solche Verfahren vollziehen sich auf eigener Ebene und sind ergo von jedweden anderen Verfahren getrennt. Die juristische Hilfe bearbeitet hierbei überwiegend Fragen und Auseinandersetzungen in Hinblick auf Kündigungsschutz sowie der Gehälter und Löhne. Auch die Unterstützung auf telefonischem Weg ist hierbei möglich. Die Rechtsfälle, die in diesen Bereichen auftauchen können, sind sehr unspezifisch. Überwiegend beschäftigen Sie sich mit Arbeitsverträge, Kündigungen, Abmahnungen, Schutzvorschriften, Abrechnungen oder Arbeitszeiten. Für alle diese Probleme und Fragen findet man eine professionelle Rechtsberatung durch einen auf Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt.

Das Arbeitsrecht ist daher ein fester Begleiter des Lebens sämtlicher Lohnempfänger. Ohne bewußte Kenntnisnahme befolgt man die Gesetzen des Arbeitsrechts ständig am Arbeitsplatz. Wichtigstes Gebiet dieses juristischen Gebietes in gerichtlichen Auseinandersetzungen ist das Kündigungsrecht. Kündigungsschutzprozesse sind verantwortlich für sicher mehr 80% der Verhandlungen vor einem Arbeitsgericht. Man unterscheidet zwischen ordentlichen und fristlosen Kündigungen. Voraussetzung einer ordentlichen Kündigung ist die Respektierung der Kündigungsfrist. Somit wird eine sofortige Auflösung des Beschäftigungsverhältnisses unmöglich. Desweiteren erfordert sie die schriftliche Form und wird erst dann wirksam, wenn diese beim Gekündigten übermittelt wird.

Ihre Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht mit dem großen Feld vom Abschließen eines Arbeitsvertrages bis hin zur Kündigung und daraus möglicherweise resultierender Ansprüche auf eine Abfindung als auch die Auseinandersetzung mit vertraglich oder außervertraglich sich anschließenden Wettbewerbsverboten. Da die Bandbreite des Arbeitsrechts so umfänglich ist, ist dieses für eine nicht auf Arbeitsrecht ausgerichtete Kanzlei nicht unbedingt zu erbringen. Daher ist das Aufsuchen einer Kanzlei mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht dringend anzuraten. Letztlich geht es in Fällen wie der Kündigung, der Versetzung, bei Ansprüchen aus kollektivem Arbeitsrecht sowie beim Arbeitsschutz um Angelegenheiten mit weitreichenden wirtschaftlichen Folgen für eine ganze Familie.

In einer besonderen Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht findet man idealerweise wenigstens einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht oder einen auf Kündigungen spezialisierten Rechtsanwalt mit spezieller Kenntnis vom Arbeitsrecht, einschließlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sowie der Landes Arbeitsgerichte seines Bezirkes z. B. des hamburgischen Landesarbeitsgerichtes. Durch das detaillierte Wissen der Rechtsprechung bietet die Kanzlei für Arbeitsrecht dem Mitarbeiter bzw. dem Unternehmer eine passgenaue Beratung. So kann sich für den Unternehmer die Frage zu stellen, inwieweit er dem gekündigten Mitarbeiter bei einer Forderung nach Abfindung ein Entgegenkommen zeigen muss oder ob er es mit guten Erfolgsaussichten auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen lassen darf. Vergleichbares gilt auch für den Arbeitnehmer. Wann ist der Gang vor das Arbeitsgericht unverzichtbar und wann ist es sinnvoller, unnötige Gerichtskosten zu vermeiden?

Suchen Sie im Bereich Arbeitsrecht professionellen Beistand, so ist die Beauftragung eines Rechtsanwalts notwendig. Der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht wird sicher Sie so vertreten, Ihre Interessen mit großer Sorgfalt unter Berücksichtigung aller Fakten durchzusetzen. Grundsätzlich muss es aber nicht zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Der versierte Anwalt für Arbeitsrecht wird zu Anfang mit dem jeweiligen Arbeitgeber unter Hinweis auf die rechtlichen Gegebenheiten eine außergerichtliche Streitlösung herbeizuführen versuchen.

Weigert sich der Arbeitgeber, ein berufsförderndes Zeugnis auszustellen, ist der Gang vor den Kadi nicht sinnvoll. Zwar gibt es für den Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf ein Arbeitszeugnis. So ein Arbeitszeugnis muss wahrheitsgemäß und vollständig sein, der Anspruch kann somit vor Gericht durchgesetzt werden. Ist das Zeugnis aber nicht wie gewollt ausgestaltet, darf man den Zeitfaktor nicht vernachlässigen. Ein Gerichtsstreit braucht des öfteren länger als eine außergerichtliche Einigung. Ist nun das Arbeitszeugnis für die Bewerbung erforderlich, so nützt ein erst nach Monaten gefälltes Urteil wenig. Jeder kann einen Anwalt für Arbeitsrecht auch dann hinzuziehen sich für seine Belange einzusetzen, wenn kein aktueller Rechtsstreit im Raume steht. Also wenn ein Anwalt für Arbeitsrecht nur vorbereitend eingeschaltet wird.

Wir sind Ihr Partner in Hamburg

Streitigkeiten mit einem Bezug zum Arbeitsrecht werden in Hamburg vor dem Arbeitsgericht entschieden. Unwichtig ob der Betroffene in einem Stadtteil wie Wandsbek, Altona, Eimsbüttel, Mitte, der Bezirk Nord oder am Stadtrand in Harburg oder Bergedorf arbeitet, es ist jeweils nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es lediglich dieses eine in Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg befindet sich an selber Adresse.

Arbeitsgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de

Die E-Mailadresse des Gerichts nutzt Ihnen nur für allgemeine Informationen. Anträge zu Verfahren bzw. Schriftsätze können über diesen Weg nicht rechtswirksam eingereicht werden. Hierfür sollte man stets dem traditionellen postalischem Wege oder per Fax auswählen. Allerdings haben das Arbeitsgericht und das Landesarbeitsgericht Hamburg seit dem 01.12.2014 den elektronischen Postverkehr eröffnet. Heute können daher Klagschriften oder andere Schreiben auch elektronisch verschickt werden. Ein verlässlicher Eingang ist aber lediglich über ein eigens eingerichtetes elektronisches Postfach machbar, welches einen Zugang zum EGVP benötigt. Dieser muss zuvor beantragt und eingerichtet worden sein.

Die Freie und Hansestadt Hamburg verfügt über ca. 1,8 Millionen Einwohnern. Mit einem Areal von circa 750 km² ist Hamburg hinter Berlin die zweitgrößte deutsche Stadt. Es ist daher ganz klar, dass Unternehmen in Hamburg besonders vielen Erwachsenen einen Job schenken. Die Ökonomie der Hansestadt Hamburg wird auch von wichtigen Medienunternehmen geformt. Sehr viele nationale Zeitungen, Zeitschriften und TV-Sender haben ihren Redaktionssitz in Hamburg. Auch hat sich Hamburg in der jüngeren Vergangenheit als beliebter Standort für Betrieben aus der IT- und Computerwirtschaft etabliert. Desweiteren haben sich gleichfalls etliche lokale Firmen in den jeweiligen Stadtteilen von Hamburg über etliche Generationen gehalten und liefern ein stabiles, ökonomisches Gerüst abseits der gewaltigen, internationalen Betriebe und Konzernen. Dazu rechnet man beispielsweise die alteingesessen Handwerksunternehmen, Gastronomiebetriebe und die sehr vielen zusätzlichen Dienstleistungsbetriebe, die typisch sind in einer Großstadt wie Hamburg. Die Metropolregion garantiert Unternehmen sämtlicher Branchen ideale Standortvoraussetzungen für erfolgreiches Wirtschaften und Arbeiten. Bedeutende internationale Firmen haben in Hamburg gleichfalls ihren Stammsitz wie eine bunte Startup-Gemeinde rund um die Branche der Neuen Medien.

Das Wahrzeichen der Metropole Hamburg ist die Kirche St. Michaelis, besser bekannt als "Michel". Man wird sehen, ob die gerade errichtete Elbphilharmonie nach ihrer Fertigstellung ebenfalls das Zeug dafür hat, als Wahrzeichen von Hamburg herzuhalten. Gleichgültig ob mit Auto, Schiff, Bahn oder Flugzeug: die Hansestadt Hamburg ist verkehrstechnisch hervorragend angebunden. Zahlreiche Autobahnen, Flugrouten und Bahnverbindungen führen von und nach Hamburg. Zu Recht wird Hamburg daher auch das "Tor zur Welt" genannnt.

Ein paar Hintergrundinformationen zu der Hansestadt Hamburg:
Hamburg ist international in starkem Maße durch seinen Hafen bekannt. Als Umschlagplatz ist der Hafen für die Wirtschaft von unbedingter Wichtigkeit. Neben Rotterdam gilt der Hamburger Hafen als bedeutendster Güterumschlagplatz Europas. Annähernd neun Mio. Schiffscontainer werden in Hamburg pro Jahr umgeschlagen. Die wunderbare Lage zwischen Alster und Elbe macht Hamburg auch für Reisende und Tagesgäste verführerisch. Weit mehr als eine Million Besucher zählt Hamburg jährlich. Der Stadtkern von Hamburg weist eine wirkliche städtebauliche Attraktion auf: Zwei künstlich gestaute Seen verleihen dem innerstädtischen Gebiet ein ganz besonderes Flair. Die Binnen- und Außenalster laden zum Müßiggang, Rudern oder entspanntem Faulenzen ein.

Schon im 7. Jh. wird Hamburg zum ersten Mal in schriftlichen Aufzeichnungen benannt und hat sich in einer wechselhaften Geschichte zur jetzigen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" im jetzigen Stadtteil Hamburg-Altstadt existiert nicht mehr, da sie bereits im neunten Jahrhundert von den Wikingern total zerstört wurde. Die schon zur Hansezeit bereits sehr bedeutende Stadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit über 1,8 Millionen Anwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist unter anderem auch die siebtgrößte Metropole der EU und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Diese Verwaltungsbezirke sind Bergedorf, Harburg, Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte. Zu den bekanntesten der mehr als 100 Stadtteilen in Hamburg gehören Nienstedten, Othmarschen, Rahlstedt, Volksdorf, Farmsen, Bramfeld, Ohlstedt, Bergstedt, Sasel, Pöseldorf sowie Poppenbüttel.



Unsere Aufsätze zum Thema Arbeitsrecht:

Wieviel Urlaub steht mir rechtlich zu?

Oft fragen mich Mandanten, wieviel Urlaub ihnen eigentlich zusteht. Manchmal kommen sogar Mandanten (z.B. mit einem "450-Euro-Job" oder "Minijob") und fragen, ob sie überhaupt einen Anspruch auf bezahlten Urlaub haben. Zunächst die gute Nachricht: Als Arbeitnehmer haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub! Das bedeutet, Sie müssen in dieser Zeit nicht arbeiten, bekommen aber trotzdem weiterhin ihren Lohn. Dieser Anspruch ist im sog. Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) geregelt und beträgt 24 Werktage.

Lesen Sie mehr zum Thema Urlaubsanspruch



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