Ihr Anwalt im Bereich Arbeitsrecht

So ziemlich jeder kann ungewollt in eine Lage geraten, die zu einer Fehde an einem Gericht führt. Nicht auf das Tempo geachtet , Zwist mit der Nachbarschaft , eine Ehescheidung, Streit um Sorgerecht und Unterhalt, Probleme mit dem Erbe, Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber, in heutiger Zeit kann schnell der Moment kommen, wo juristischer Beistand gefragt ist. Dies passiert durch einen Rechtsanwalt, hin und wieder auch Advokat genannt, er ist der juristische Vertreter einer natürlichen Person vor Gericht.

Um Anwalt zu werden, wird ein juristisches Studium an einer anerkannten Universität gefordert. Nach einem Referendariat über 2 Jahre und dem Bekommen von praktischen Erfahrungen erfolgt der anerkannte Ausbildungsabschluss. Ein Anwalt agiert entweder in einer Rechtanwaltskanzlei oder als Justiziar in einem größeren Unternehmen. Zu seinen Aufgaben gehört es, seine Mandantschaft in jeglichen rechtlichen Belangen zu vertreten, zu beraten als auch die rechtliche Lage zu klären. Er unterrichtet seinen Klienten auch darüber, ob dessen Begehren vor Gericht erfolgversprechend oder eher ausgeschlossen ist. Ein Anwalt begleitet seine Kunden zu den Gerichtsterminen und vertritt das Begehr vor Gericht. Ein Rechtsanwalt ist sowohl der Rechtsordnung als auch seinem Mandanten pflichtschuldig. Ein Anwalt ist ein "unabhängiges Rechtspflege-Organ", deshalb ist es ihm untersagt, vor Gericht die Unwahrheit zu sagen. Ein Anwalt darf niemanden vertreten, wenn er bereits in der Vergangenheit für die gegnerische Partei beschäftigt war.

Seine Zeit verbringt er mit der Prüfung von Rechtslagen, dem Verfassen von Rechtsschriften und der Akteneinscht. Deshalb absolviert er zusammen mit seinem Mandanten Termine vor Gericht, bespricht Fakten und Beweise und macht dort zum Beispiel seine Anwaltsrede. Ohne Frage ist jeder Anwalt grundsätzlich darauf ausgerichtet, für seine Mandantschaft das beste Resultat zu erzielen. Erfolgsabhängige Vergütungen sind in der BR Deutschland indes nicht gestattet. Die Entlohnung ist gesetzlich fixiert, die Bruttogehälter variieren erheblich, abhängig davon, ob der Anwalt in einem Unternehmen, in einer Kanzlei oder im Staatsdienst tätig ist. Darüber hinaus ist eine spezielle Gebührenvereinbarung zwischen Anwalt und Mandant gestattet. In diesem Fall ist eine kreative Gestaltung gestattet, so dass eine leistungsgerechte und angemessene Vergütung verhandelt werden kann.

Bei einer Anklage fallen für einen Mandanten oftmals exorbitante Aufwendungen an, gleichgültig ob er der Kläger ist oder verklagt wird. Eine Rechtsschutzversicherung trägt in der Regel die entstehenden Aufwendungen, die für die Abwehr der Klage oder die Verfolgung von Ansprüchen notwendig sind. Dazu zählen die eigenen Kosten für den Anwalt sowie die anfallenden Gerichtskosten und erstattungsfähigen Kosten der gegnerischen Seite, im Falle das der Rechtsstreit negativ endet. Allerdings bezahlt eine Rechtsschutzversicherung regelmäßig nur die gesetzlichen Anwaltsgebühren, aber keine höheren Sätze.

Vorteilhaft ist ein Anwalt, der sich auf ein bestimmtes Fachgebiet ausgerichtet hat. Für den Klienten ist es stets ratsam, eine Rechtsanwaltskanzlei auszuwählen, in der Fachmänner für das angezeigte Fachgebiet zur Verfügung stehen. Sie vertrauen auf viel Erfahrung und spezialisiertes Wissen auf ihrem Sektor. Zu den ständigen Aufgaben eines Anwalts zählt ebenso die grundsätzliche Unterrichtung des Klienten über die exakte Rechtslage, die Erfolgsaussichten seines Anliegens, die Perspektive der Beweiserbringung sowie die wirtschaftlichen Risiken und die durch die juristische Beratung resultierenden Aufwendungen durch den Anwalt selbst. Weiterhin sind Schriftverkehre mit der Gegenseite und mit dem Gericht zu erstellen.

Unser Spezialgebiet Arbeitsrecht

Der Begriff Arbeitsrecht definiert in Summe jegliche Rechtsregeln, die sich auf die Erbringung von Arbeitsleistung aus einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis im Zusammenhang stehen. Hierzu gehören auch jedwede Gesetzte, die sich mit der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dem Recht der Mitbestimmung über Angelegenheiten des Betriebsrates beziehungsweise dem Tarifrecht beschäftigen. Im Bereich Arbeitsrecht existieren eigene juristische Wege beim sog. Arbeitsgericht. Solche Prozesse finden auf eigener Ebene statt und sind folglich von allen anderen Verfahren getrennt. Der rechtliche Beistand behandelt hier überwiegend Streitigkeiten und Probleme hinsichtlich Kündigungsschutz bzw. der Gehälter und Löhne. Auch die Hilfe auf telefonischem Weg ist hierbei nicht ausgeschlossen. Die Probleme, die auf diesem Gebiet auftreten können, sind sehr variabel. Meistens beschäftigen Sie sich mit Kündigungen, Abmahnungen, Arbeitsverträge, Arbeitszeiten, Abrechnungen oder Schutzvorschriften. Für alle diese Probleme und Fragen findet man eine fachliche Rechtsberatung durch einen auf Arbeitsrecht ausgerichteten Rechtsanwalt.

Das Arbeitsrecht ist deswegen ein kontinuierlicher Begleiter des Alltags sämtlicher einer Arbeit nachgehenden Menschen. Ohne darüber nachzudenken verhält man sich nach den Paragraphen des Arbeitsrechts ständig bei seinem Arbeitgeber. Schwerpunkt dieses juristischen Gebietes bei gerichtlichen Auseinandersetzungen ist das Kündigungsrecht. Kündigungsschutzangelegenheiten sind verantwortlich für über 80 Prozent der Fälle vor einem Arbeitsgericht. Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen fristgerechten und sofortigen Kündigungen. Grundvoraussetzung einer fristgerechten Kündigung ist die Respektierung der Kündigungsfrist. Damit wird eine sofortige Beendigung des Arbeitsvertrages unmöglich. Zudem erfordert sie die schriftliche Form und wird erst dann wirksam, sobald diese beim Empfänger zugeht.

Gute Gründe für eine Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht

Der Bereich Arbeitsrecht mit dem weiten Feld vom Abschließen eines Beschäftigungsverhältnisses bis hin zur Kündigung und daraus möglicherweise resultierender Abfindungsansprüche als auch die Verhandlung von außervertraglich oder vertraglich ausgesprochenen Wettbewerbsverboten. Weil die Spannweite des Arbeitsrechts so umfassend ist, sind die Erfordernisse für eine nicht besonders im Arbeitsrecht versierte Anwaltskanzlei nicht leicht zu überschauen. Daher ist das Aufsuchen einer Kanzlei mit der Ausrichtung auf Arbeitsrecht ein wichtiger Schritt, der wohl überlegt sein will. Letztlich geht es bei Rechtsstreitigkeiten wie beim Arbeitsschutz, bei Ansprüchen aus kollektivem Arbeitsrecht, der Kündigung oder der Versetzung eines Arbeitnehmers um Angelegenheiten mit erheblichen wirtschaftlichen und existentiellen Konsequenzen.

In einer spezialisierten Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht findet man einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht oder einen Rechtsanwalt mit besonderer Kenntnis vom Arbeitsrecht, des Landesarbeitsgerichts seines Bezirkes z. B. des hamburgischen Landesarbeitsgerichtes einschließlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts. Durch das detaillierte Wissen der Rechtsprechung gewährleistet die Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht dem Angestellten beziehungsweise dem Unternehmer eine passgenaue Rechtshilfe. So kann sich für den Unternehmer die Frage zu stellen, in welchem Ausmaß er dem Arbeitnehmer bei einer Abfindungsforderung Zugeständnisse machen muss oder ob er es gefahrlos auf einen Rechtsstreit ankommen lassen darf. Das Gleiche gilt auch für den Gekündigten. Wann ist der Gang vor das Arbeitsgericht unverzichtbar und wann ist es aufgrund der Sachlage günstiger, den Weg vors Gericht zu unterlassen?

Wenn Sie Rat und Hilfe im Bereich Arbeitsrecht benötigen, so ist die Beauftragung eines Rechtsanwalts notwendig. Der Fachmann für Arbeitsrecht wird sicher bemüht sein, Sie unter Berücksichtigung aller Gegebenheit und Fakten mit großer Sorgfalt zu vertreten. Ab und an ist der Weg zum Arbeitsgericht die beste Lösung. Vor allem dann, wenn eine der Parteien keine Kompromissbereitschaft zeigt. Allerdings auch, wenn Gerichtsfristen abzulaufen drohen.

Grundsätzlich muss es aber nicht zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Ihr Anwalt für Arbeitsrecht wird zu Anfang mit dem jeweiligen Unternehmer unter Hinweis auf den Sachverhalt eine außergerichtliche Streitlösung beabsichtigen.

Geht es zum Beispiel um ein Arbeitszeugnis, ist der Gang vor den Kadi nicht sinnvoll. Zwar gibt es für den entlassenen Mitarbeiter einen Rechtsanspruch auf ein berufsförderndes Zeugnis. Dieses muss aber vollständig und wahrheitsgemäß sein, der Anspruch kann somit vor Gericht durchgesetzt werden. Fällt das Zeugnis nicht wie gewollt aus, darf man den Zeitfaktor nicht vernachlässigen. Ein Gerichtsstreit zieht sich meist mehr Zeit als ein außergerichtlicher Vergleich. Braucht man so ein Zeugnis für die Stellensuche, ist ein Urteil nach einigen Monaten nicht sehr hilfreich.

Wir sind Ihr Partner in Hamburg Rahlstedt

Streitfälle im Bereich Arbeitsrecht werden für den Bereich Rahlstedt beim Arbeitsgericht Hamburg bearbeitet. Gleichgültig ob man in einem Viertel wie Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Nord, dem Bezirk Mitte, Wandsbek oder weiter vom Zentrum entfernt in Harburg oder Bergedorf arbeitet, es ist jeweils nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es lediglich ein Arbeitsgericht im Stadtstaat Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg findet man an selber Adresse.

Arbeitsgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de

Die Mailadresse des Gerichts dient Interessenten ausschließlich für grundsätzliche Informationen. Anträge zu Verfahren beziehungsweise Schreiben zu einem Fall können auf diesem Wege nicht wirksam eingereicht werden. Hierfür sollte man immer dem üblichen Postweg oder mittels Faxübertragung verwenden. Allerdings haben das Landesarbeitsgericht sowie das Arbeitsgericht Hamburg am 01.12.2014 den elektronischen Rechtsverkehr begonnen. Heutzutage können aufgrund dessen Klagschriften bzw. andere Schreiben auch per elektronischer Post eingereicht werden. Ein zulässiger Eingang ist allerdings lediglich über ein eigens eingerichtetes elektronisches Postfach machbar, welches einen Zugang zum EGVP verlangt. Ein solcher muss zuvor angemeldet und installiert worden sein.

Die schon zur Hansezeit bereits sehr bedeutende Stadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit in etwa 1,8 Millionen Bewohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt Hamburg unterteilt sich in sieben Verwaltungsbezirke. Diese Verwaltungsbezirke sind Bergedorf, Harburg, Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte. Zu den bekanntesten der mehr als 100 Stadtteilen in Hamburg gehören insbesondere Rahlstedt.

Rahlstedt

Hamburg-Rahlstedt, einer der größten Ortsteile Hamburgs mit den Wohngebieten Oldenfelde und Meiendorf zählt zum Bezirk Hamburg-Wandsbek. Es liegt im äußersten Nordosten Hamburgs und grenzt an den Landkreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Durch die Inbetriebnahme der Eisenbahnstraße Hamburg – Lübeck entwickelte sich Rahlstedt vom Bauerndorf zum Vorort mit Stadtvillen der Hansestadt Hamburg, zu der es 1938 eingemeindet wurde. Aus dieser Zeit stammen größtenteils noch viele kollossale Villen die teilweise liebevoll renoviert wurden. Zusammen mit einigen historischen Bauernhäusern aus der Vorzeit und modernen Wohnansiedlungen, ergibt dies ein vielseitiges Stadtbild. Zwei Naturschutzgebiete steigern den Freizeitwert dieses Stadtteils. Auch durch das beliebte Shoppingzentrum und die gute Bahnanbindung ist Rahlstedt ein optimaler und attraktiver Wohnstandort Hamburgs darstellt. Wie in den übrigen Stadtteilen auch findet man in Rahlstedt kleinere attraktive Wohnquartiere, zum Beispiel das Meienquartier und das Baugebiet am Hegen.



Unsere Aufsätze zum Thema Arbeitsrecht:

Kann ich gekündigt werden, nur weil ich krank bin?

Viele Menschen glauben, sie könnten von ihrem Arbeitgeber nicht aufgrund von Krankheit gekündigt werden. Vorsicht, dies ist ein Irrglaube! Grundsätzlich kann nämlich auch Krankheit einen Kündigungsgrund darstellen! Dafür reicht es zwar nicht schon aus, wenn Sie z.B. einmal im Jahr wegen einer schweren Grippe für 3 Wochen "ans Bett gefesselt" sind. Ein Kündigungsgrund für eine krankheitsbedingte Kündigung kann jedoch ...

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